Gemeldet
Erste Indizien sickern ein. Das System bleibt für die Allgemeinheit ruhig, evaluiert aber die geografische Dichte der Meldungen.
Erste Indizien sickern ein. Das System bleibt für die Allgemeinheit ruhig, evaluiert aber die geografische Dichte der Meldungen.
Die Krise ist bestätigt. Umliegende Einsatzbereite erhalten eine präzise Alarmierung mit konkreten Material- oder Personenanfragen.
Lage stabilisiert sich. Neue Helferzugänge werden gedrosselt, koordinierte Gruppen wickeln bestehende Aufgaben ab.
Die Krise ist aufgelöst. Alle lokalen Koordinationsgruppen werden unwiderruflich gelöscht. Daten werden gelöscht.
In Krisen ist Verlässlichkeit überlebenswichtig. Krisis verwendet strenge Provenienz-Zeilen unter jedem Vorfall, damit Helfer sofort sehen, wie validiert eine Information ist. Es gibt keine dekorativen Verifikationssiegel – wir zitieren exakt die Quelle.
Die Verortung der Hilfegesuche erfolgt ausschließlich im betroffenen Radius. Sobald ein Alarmstatus auf „Beendet“ gesetzt wird, bereinigt das System sämtliche Geodaten im betroffenen Sektor. Es verbleiben keine historischen Bewegungsprofile oder Community-Archive.
Krisis versteht sich als Brücke zur Bevölkerung. Der Landeskatastrophenschutz und kommunale Einsatzleitungen können priorisierte amtliche Warnungen direkt in das System einspeisen, um gezielte Helferkapazitäten sekundenschnell zu mobilisieren.