KRISISOPERATIONAL
DAS ARCHITEKTUR-PRINZIP

Wie Krisis im Detail funktioniert

01 // DER LEBENSZYKLUS EINER KRISE
PHASE_01

Gemeldet

Erste Indizien sickern ein. Das System bleibt für die Allgemeinheit ruhig, evaluiert aber die geografische Dichte der Meldungen.

PHASE_02

Aktiviert

Die Krise ist bestätigt. Umliegende Einsatzbereite erhalten eine präzise Alarmierung mit konkreten Material- oder Personenanfragen.

PHASE_03

Konsolidiert

Lage stabilisiert sich. Neue Helferzugänge werden gedrosselt, koordinierte Gruppen wickeln bestehende Aufgaben ab.

PHASE_04

Beendet

Die Krise ist aufgelöst. Alle lokalen Koordinationsgruppen werden unwiderruflich gelöscht. Daten werden gelöscht.

02 // HERKUNFT & TRANSPARENZ

Keine anonymen Gerüchte, sondern überprüfbare Datenströme

In Krisen ist Verlässlichkeit überlebenswichtig. Krisis verwendet strenge Provenienz-Zeilen unter jedem Vorfall, damit Helfer sofort sehen, wie validiert eine Information ist. Es gibt keine dekorativen Verifikationssiegel – wir zitieren exakt die Quelle.

Gemeldet · 1 Meldung · seit 8 Min
Aktiv · 11 Meldungen aus dem Gebiet · seit 1 Std 10
Aktiv · Amtliche Warnung (DWD, 14:02) · seit 35 Min
03 // PRIVATSPHÄRE GARANTIERT

Präzise Standortdaten überleben die Krise nicht

Die Verortung der Hilfegesuche erfolgt ausschließlich im betroffenen Radius. Sobald ein Alarmstatus auf „Beendet“ gesetzt wird, bereinigt das System sämtliche Geodaten im betroffenen Sektor. Es verbleiben keine historischen Bewegungsprofile oder Community-Archive.

04 // KOMMUNALE ANBINDUNG

Entwickelt für Behörden und Organisationen (BOS)

Krisis versteht sich als Brücke zur Bevölkerung. Der Landeskatastrophenschutz und kommunale Einsatzleitungen können priorisierte amtliche Warnungen direkt in das System einspeisen, um gezielte Helferkapazitäten sekundenschnell zu mobilisieren.

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